Buchempfehlungen & Infos

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„Miteinander reden 1-3“ von Friedemann Schulz von Thun

„Wenn etwas falsch läuft, liegt es fast immer an der Kommunikation“ – Friedemann Schulz von Thun, ehemaliger Professor für Kommunikationspsychologie an der Universität in Hamburg hat mit diesen 3 Büchern einen Klassiker geschrieben. Nicht nur für Coaches oder Therapeuten sind die Kommunikationsmodelle großartige Werkzeuge im Umgang miteinander. Mittlerweile sind einige Modelle sogar in den Schulunterricht eingezogen. Das Besondere: komplex, aber nicht kompliziert, logisch und daher einfach in der Anwendung. Wer seine Kommunikation verbessern, seine Gesprächspartner besser verstehen und sich dabei gleich selbst noch ein bisschen besser kennenlernen möchte, dem lege ich diese Buchreihe ans Herz.

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„Schnelles Denken, langsames Denken“ (Thinking, fast and slow) von Daniel Kahnemann, Nobelpreisträger für Wirtschaft.

Umfassend analysiert Kahnemann, wie wir unsere Entscheidungen treffen, wie wir dabei manipuliert werden können und dieses verändern können. Untermauert von vielen wissenschaftlichen Experimenten zeigt Kahnemann eindrucksvoll die Arbeitsweise unserer beiden „Systeme“. Keine klassische Unterhaltungslektüre, aber wirklich spannend. Dieses Buch verändert die eigene Denkweise.

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In ihrem Buch „Denken, Fühlen, Handeln“ beschreiben Dietmar Friedman und Klaus Fritz 3 Persönlichkeits-Grundtypen mit ihren Stärken und Entwicklungspotenzialen. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich einen Überblick über die von Friedman entwickelte Psychographie verschaffen wollen.

Ausserdem kann man testen, zu welchem Typus man selbst gehört und erfährt einiges über sich und seine Mitmenschen.

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Dr. med. Eben Alexander, international anerkannter, amerikanischer Neurochirurg , hat ein Buch geschrieben: „Blick in die Ewigkeit“ heißt es und berichtet von seiner Nahtoderfahrung.

Als Wissenschaftler stand er selbst Erzählungen seiner Patienten, die von ähnlichen Erlebnissen berichteten, mehr als skeptisch gegenüber.

Was er erlebt hat, lässt sich jedoch mit keiner gängigen wissenschaftlichen Hypothese zum Thema Gehirnfunktionen (die er alle im Buch anführt) erklären.

Dieses belegt, dass es kollektives Bewusstsein und ein Leben nach dem Tod gibt.

Spannend und überzeugend geschrieben von der ersten bis zur letzten Seite.

Zu empfehlen allen, die sich schon mit dem Thema beschäftigt haben und vor allem jenen, die dieser Thematik kritisch gegenüber stehen.

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„Die Entstehung der Realität“ von Jörg Starkmuth ist ein „reiches“ Buch. Wer sich mit den Fragen

  • Wer oder was erzeugt die Realität, die wir erleben?
  • Wer oder was bestimmt unser Schicksal?Was sind die tieferen Ursachen von Glück und Unglück?

beschäftigen möchte, wird hier bestens informiert.

Der Autor verbindet Grundlagen der Physik mit Erkenntnissen der Realitäts-und Glücksforschung und Spiritualität.

Und nebenbei gibt es noch Anleitungen zum Glücklich werden.

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Das Buch „Resilienz“ von Christina Berndt erläutert anschaulich und nachvollziehbar, warum manche Menschen in Krisensituationen besser zurecht kommen als andere.
Resilienz ist die Summe verschiedener Eigenschaften, die uns für solche Situationen stark macht.
Christina Berndt zeigt hierzu nicht nur diverse wissenschaftliche Untersuchungen auf; sie gibt auch Tips und Hinweise darauf, wie Eltern ihre Kinder stark machen können und bei sich selbst an dem Thema Resilienz arbeiten können.
Ein tolles Buch!

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Wer sich für die Entstehung seelischer Konflikte und deren Behandlung ohne Medikamente interessiert, ist mit diesem Buch bestens aufgehoben:
“ Die neue Medizin der Emotionen“ von David Servan Schreiber liefert faszinierende, leicht verständliche Einblicke in die Arbeitsweise unseres „zweigeteilten“ Gehirns und Möglichkeiten, diese zu beeinflussen und in ein Gleichgewicht zu bringen. Toll!

 

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