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	<title>Allgemein Archive - Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</title>
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	<title>Allgemein Archive - Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</title>
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	<item>
		<title>Alles eine Frage der Einstellung: Reframing</title>
		<link>https://surika-koetter.de/reframing-alles-eine-frage-der-positiven-einstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[surika]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 11:28:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reframing ist ein Begriff, der mittlerweile Einzug in den Alltag gehalten hat, mir begegnete er in meiner Coaching-Ausbildung zum ersten Mal. Wörtlich übersetzt würde er "neu rahmen" bedeuten - wie so oft ergeben wörtliche Übersetzungen nur teilweise Sinn. Positive Umdeutung passt besser. Der Sinn von Reframing in Coaching oder Therapie ist, dem Verhalten/den Gedanken eine  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Reframing ist ein Begriff, der mittlerweile Einzug in den Alltag gehalten hat, mir begegnete er in meiner Coaching-Ausbildung zum ersten Mal. Wörtlich übersetzt würde er &#8222;neu rahmen&#8220; bedeuten &#8211; wie so oft ergeben wörtliche Übersetzungen nur teilweise Sinn. Positive Umdeutung passt besser.</p>
<p>Der Sinn von Reframing in Coaching oder Therapie ist, dem Verhalten/den Gedanken eine andere Bedeutung zu geben. Ein Perspektivwechsel wird möglich. Dieses erweitert den Denk- und Handlungsspielraum, Muster jeglicher Art können so durchbrochen werden.</p>
<p>Erst vor kurzem wendete ich dieses Tool im Gespräch mit einer meiner Klientinnen an. Sie hatte erkannt, dass die Gespräche mit Ihrem Vorgesetzten immer nach einem feststehenden Muster seinerseits ablaufen. Ihre Meinung dazu war: Es ist schwierig, ihn zu überzeugen. Zuerst sagt er immer &#8222;nein&#8220;, erst am Schluss sagt er ja zu meinen Vorschlägen &#8211; und dieses dann aber so gut wie immer.</p>
<p>Ich bot ihr die Umdeutung an, dass sie dieses doch positiv sehen könne:  offensichtlich überzeugt sie ihn und das Muster könnte sie sich in ihrem Sinn zunutze machen. Der Vorteil von Mustern ist eine gewisse Berechenbarkeit des Gegenübers.</p>
<p>Sie erkannte, dass sie dieses als strategisches Mittel einsetzen könnte und konnte ihre negative Einstellung dazu aufgeben bzw. umdeuten. Das ist Reframing.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was uns antreibt</title>
		<link>https://surika-koetter.de/was-uns-antreibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[surika]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 12:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Coaching arbeite ich sehr gern mit dem Konzept der Transaktionsanalyse. Ein sehr hilfreiches Modell ist das der 5 Antreiber. Diese lauten: Sei perfekt Streng Dich an Mach es allen Recht Sei schnell Sei stark Die gute Nachricht ist: die Antreiber hat jeder von uns und bis zu einem bestimmten Maß sind sie absolut förderlich.  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Coaching arbeite ich sehr gern mit dem Konzept der Transaktionsanalyse. Ein sehr hilfreiches Modell ist das der 5 Antreiber. Diese lauten:</p>
<ul>
<li>Sei perfekt</li>
<li>Streng Dich an</li>
<li>Mach es allen Recht</li>
<li>Sei schnell</li>
<li>Sei stark</li>
</ul>
<p>Die gute Nachricht ist: die Antreiber hat jeder von uns und bis zu einem bestimmten Maß sind sie absolut förderlich. So ist der Antrieb, perfekt zu sein hilfreich für eine hohe Qualität, z.B. in meiner Arbeit. Wenn ich mich anstrengen will, bedeutet das, dass ich nicht so schnell aufgebe oder mich entmutigen lasse. Es anderen Recht zu machen kann ein Zeichen von Empathie und erhöhter Kompromissbereitschaft sein. Dinge schnell zu erledigen kann die Effizienz steigern und stark zu sein spricht für ein gutes Durchhaltevermögen.</p>
<p>Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Wenn die Antreiber die Kontrolle übernehmen, können sie so ausgeprägt werden, dass das sogar die Gesundheit beeinträchtigen kann.</p>
<h5>Woran erkenne ich, dass das &#8222;Mass voll ist&#8220;?</h5>
<p>Wenn ich merke, dass sich in mein Verhalten eine Art von &#8222;Automatismus&#8220; eingeschlichen hat und ich nicht mehr bewusst entscheide, sondern mich &#8222;antreiben&#8220; lasse. Wenn so ein Muster geschaffen wird, das ich nicht durchbrechen kann &#8211; möglicherweise auch deshalb, weil es mir gar nicht auffällt. Das kann z.B. sein, wenn ich mit meiner Arbeit nicht mehr fertig werde, weil es immer noch perfekter geht. Wenn ich das, was mir leichtfällt, als meine eigene Leistung nicht mehr würdigen kann, weil ich mich nicht angestrengt habe. Wenn ich meine eigenen Bedürfnisse nicht mehr wahrnehme, weil ich nur noch andere Menschen im blick habe. Wenn ich wirklich alles nur noch im Eiltempo erledige und mir keine Zeit und Muße mehr nehmen kann. Wenn ich nicht mehr merke, dass ich mich überfordere, weil ich stark sein muss.</p>
<p>All dieses deutet darauf hin, dass ich gefühlt &#8222;keine Wahl&#8220; mehr habe, sondern machen muss. Dass ich wie &#8222;ferngesteuert&#8220; agiere, weil die Kontrolle einer der Antreiber hat. So zumindest wird es mir von Klientinnen geschildert, die unter ihren Antreibern leiden. Diese treten dann auf, wenn sie unter Druck oder Stress geraten.Hier hilft es, sich die entsprechenden Situationen anzusehen und zu analysieren, was den Stress auslöst. Einen Gegenentwurf des gewünschten Verhaltens zu entwickeln und statt des Antreibers einen &#8222;Erlauber&#8220; zu etablieren, der Spielraum für das eigene Verhalten lässt. Und dieses Schritt für Schritt &#8222;live&#8220; dann auszuprobieren.</p>
<p>Den Antreiber-Test finden Sie hier: <a href="https://surika-koetter.de/wp-content/uploads/2025/03/Antreiber-Test.pdf" target="_blank" rel="noopener">Antreiber-Test</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie man der Gedankenspirale entkommt</title>
		<link>https://surika-koetter.de/wie-man-der-gedankenspirale-entkommt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[surika]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 10:23:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Sie liegen im Bett und denken nach. Über die Zukunft oder über Vergangenes. Zum Beispiel darüber, was Sie dem Typen, der Sie in der U-Bahn angemacht hat, hätten sagen können. Und wie sehr Sie sich darüber ärgern, dass Sie es nicht getan haben. Oder Sie sorgen sich um das bevorstehende Gespräch mit  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Sie liegen im Bett und denken nach. Über die Zukunft oder über Vergangenes. Zum Beispiel darüber, was Sie dem Typen, der Sie in der U-Bahn angemacht hat, hätten sagen können. Und wie sehr Sie sich darüber ärgern, dass Sie es nicht getan haben. Oder Sie sorgen sich um das bevorstehende Gespräch mit Ihrem/Ihrer ChefIn, weil Sie nicht wissen, was auf Sie zukommt. Und Sie Möglichkeiten durchspielen, was er/sie sagen könnte.<br />
All diesen Gedanken ist eins gemeinsam: Sie bewegen sich im Konjunktiv. Sie können auf die Vergangenheit keinen Einfluss nehmen und auf die Zukunft nur in einem bestimmten Rahmen. Diese gefühlte Ohnmacht führt dazu, dass Sie immer mehr und weiter denken, um dieser Passivität zu entkommen. Leider handelt es sich meist um kein konstruktives Denken, sondern Sie verstricken sich immer weiter in Ihr eigenes negatives Gedankenkonstrukt.</p>
<p>Ich nenne es die <strong>Gedankenspirale.</strong></p>
<p>Allzu gern würden Sie damit aufhören, aber wie können Sie ihr entkommen? Nun, möglicherweise erstmal mit der Erkenntnis, dass sich die Vergangenheit nicht ändern lässt. Dass Sie aber daraus etwas für die Zukunft lernen können. Wie können Sie sich das nächste Mal verhalten, wenn wieder so ein Typ kommt? Damit entwickeln Sie keine Ohnmacht sondern das ganze Gegenteil. Sie entwickeln im weitesten Sinne eine Strategie und die erzeugt ein Gefühl von Macht im Sinne von: &#8222;Ich kann das schaffen.&#8220;</p>
<p>Gleiches gilt für in die Zukunft gerichtete Gedanken. Wo ist der Bereich, den Sie beeinflussen können? Könnten Sie möglicherweise den/die ChefIn fragen, worum es bei dem Gespräch geht? Dann könnten Sie sich vorbereiten und hätten auch hier das Gefühl, die Situation bewältigen zu können.</p>
<p>Die Akzeptanz von Unveränderlichem ist ein wichtiger Bestandteil von <a href="https://neu.surika-koetter.de/resilienzcoaching/">Resilienz.</a></p>
<p>Wer unterscheiden kann zwischen Beeinflussbarem und Unveränderlichem kommt besser durch Krisen &#8211; gerade in der jetzigen Zeit.</p>
<p>Wer dagegen immer wieder versucht, Unveränderliches zu ändern, verschwendet Energie und bleibt frustriert zurück.</p>
<p>Als gute Soforthilfe empfehle ich ausserdem, die Gedanken -so wie sie kommen- aufzuschreiben. Nicht umformulieren, sondern direkt so, wie Sie denken. Die meisten meiner KlientInnen empfinden es als ungeheuer entlastend, wenn der Kopf dadurch etwas leerer wird. Sehen Sie außerdem auf dem Papier, womit Sie sich beschäftigen, bekommen Sie dazu mehr Distanz. Das verhilft zu einer Meta-Perspektive und die macht konstruktiveres Denken wieder möglich. Probieren Sie es aus!</p>
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		<title>Coaching in Corona-Zeiten:</title>
		<link>https://surika-koetter.de/coaching-in-corona-zeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[surika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2020 12:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Schulz von Thun-Institut, Dirk Rossmann und Perspekto-Coaching haben in der #Corona-Situation ein tolles Projekt ins Leben gerufen: https://www.schulz-von-thun.de/index/coaching-in-corona-zeiten Jeder, der in der aktuellen Krise Rede-/Beratungs- oder Coaching-Bedarf hat, kann sich dort melden und erhält 3 kostenlose Coaching-Sitzungen per Video oder Telefon - egal zu welchem Thema. Stress durch Home-Office, Home-Schooling oder der drohende Verlust  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surika-koetter.de/coaching-in-corona-zeiten/">Coaching in Corona-Zeiten:</a> erschien zuerst auf <a href="https://surika-koetter.de">Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.schulz-von-thun.de" target="_blank" rel="noopener">Schulz von Thun-Institut</a>, <a href="https://www.rossmann.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Dirk Rossmann </a>und <a href="https://perspekto-coaching.de" target="_blank" rel="noopener">Perspekto-Coaching </a>haben in der #Corona-Situation ein tolles Projekt ins Leben gerufen:</p>
<p><a href="https://www.schulz-von-thun.de/index/coaching-in-corona-zeiten" target="_blank" rel="noopener">https://www.schulz-von-thun.de/index/coaching-in-corona-zeiten</a></p>
<p>Jeder, der in der aktuellen Krise Rede-/Beratungs- oder Coaching-Bedarf hat, kann sich dort melden und erhält 3 kostenlose Coaching-Sitzungen per Video oder Telefon &#8211; egal zu welchem Thema.</p>
<p>Stress durch Home-Office, Home-Schooling oder der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder Kurzarbeit, Stress mit dem Partner oder das Verbleiben in der &#8222;Warteschleife&#8220; der Arbeitslosigkeit aufgrund mangelnder Stellenangebote oder auch Einsamkeit durch physical distancing: es kann sich jeder zu jedem Thema melden.</p>
<p>Ich freue mich sehr, dass ich bei diesem sehr besonderen, einmaligen Projekt mitarbeiten darf.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frauen und Selbstkritik II</title>
		<link>https://surika-koetter.de/frauen-und-selbstkritik-ii/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[surika]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 08:47:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Vorbereitung meines Kneipengesprächs mit dem KDFB habe ich mir zum Thema "Selbstkritik bei Frauen" weitergehende Gedanken gemacht. Tatsächlich kann ich auf dieses Thema aus 3 verschiedenen Perspektiven meiner beruflichen Tätigkeit blicken. Aus meiner Perspektive als Angestellte außerhalb HR, als HR-Business-Partnerin und als Coach. Dabei fiel mir auf, dass mir im Laufe meines Berufslebens Folgendes  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surika-koetter.de/frauen-und-selbstkritik-ii/">Frauen und Selbstkritik II</a> erschien zuerst auf <a href="https://surika-koetter.de">Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Vorbereitung meines <a href="https://www.kdfb-berlin.de/veranstaltungen-20201/">Kneipengesprächs mit dem KDFB </a>habe ich mir zum Thema &#8222;Selbstkritik bei Frauen&#8220; weitergehende Gedanken gemacht.</p>
<p>Tatsächlich kann ich auf dieses Thema aus 3 verschiedenen Perspektiven meiner beruflichen Tätigkeit blicken. Aus meiner Perspektive als Angestellte außerhalb HR, als HR-Business-Partnerin und als Coach. Dabei fiel mir auf, dass mir im Laufe meines Berufslebens Folgendes begegnet ist: viele Frauen sind mit mindestens einer von 3 folgenden Grundüberzeugungen/Glaubenssätzen ausgestattet, die für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit hinderlich sind:</p>
<ol>
<li>Ich bin nicht gut/Ich bin nicht gut genug</li>
<li>Was denken die anderen von mir wenn ich&#8230;(sage/tue/etc.)</li>
<li>Alle sollen mich mögen/Ich will keine Konflikte</li>
</ol>
<h4>Was sind eigentlich die Konsequenzen dieser Glaubenssätze?</h4>
<p><strong>Satz 1</strong> führt unweigerlich zu einem falschen, zu negativen Bild von uns selbst (dazu hatte ich bereits in meinem letzten Blog etwas geschrieben). Dieses wiederum führt dazu, dass wir uns zu wenig zutrauen und unser Potenzial nicht ausschöpfen.</p>
<p><strong>Satz 2 </strong>führt dazu, dass ich meinen Fokus auf mich und meine Ziele oder Bedürfnisse verliere, weil ich stets im Außen bin und mir Gedanken darüber mache, wie mein Gegenüber mich bewertet. Da wir ohnehin nie wissen können, was die/der Andere über uns denkt, kann das kein Maßstab für unser Handeln sein.</p>
<p><strong>Satz 3</strong> führt dazu, dass unser Harmoniebedürfnis uns Situationen vermeiden lässt, in denen Position bezogen werden muss bzw. es eben auch mal ungemütlich werden kann. Dieses ist häufig in Führungssituationen der Fall. Eine Klientin von mir meinte neulich dazu, dass es doch ganz klar ist, dass man in so einer Position eben auch mal Entscheidungen treffen muss, die nicht jeden glücklich machen. Das muss man aushalten können.</p>
<p>Es fehlt uns manchmal möglicherweise am Mut. Am Mut, sich in die erste Reihe zu stellen, zu sagen &#8222;Das will ich.&#8220; Am Mut, dann auch mal als Konsequenz ein &#8222;Nein&#8220; zu bekommen und dieses auszuhalten. Und es beim nächsten Mal einfach wieder zu versuchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surika-koetter.de/frauen-und-selbstkritik-ii/">Frauen und Selbstkritik II</a> erschien zuerst auf <a href="https://surika-koetter.de">Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interview zum Coaching-Thema: Veränderung durch Visualisierung (im ZiBB- Magazin vom #RBB)</title>
		<link>https://surika-koetter.de/interview-im-zibb-magazin-vom-rbb-veraenderung-durch-visualisierung-unterstuetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[surika]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 18:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann man im Coaching Veränderungsprozesse durch Visualisierung unterstützen? Am 9.3. wurde ich im RBB-Fernsehen zu diesem Thema vom RBB-Reporter Matthias Finger interviewt. Anlass war der Geburtstag der "Post-it" Klebezettel. Natürlich gehört zu einer wirksamen Veränderung deutlich mehr als nur die Visualisierung auf einem Klebezettel. Vorher muss überprüft werden, ob die Veränderung für mich auch wirklich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surika-koetter.de/interview-im-zibb-magazin-vom-rbb-veraenderung-durch-visualisierung-unterstuetzen/">Interview zum Coaching-Thema: Veränderung durch Visualisierung (im ZiBB- Magazin vom #RBB)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surika-koetter.de">Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man im Coaching Veränderungsprozesse durch Visualisierung unterstützen? Am 9.3. wurde ich im RBB-Fernsehen zu diesem Thema vom RBB-Reporter Matthias Finger interviewt. Anlass war der Geburtstag der &#8222;Post-it&#8220; Klebezettel.</p>
<p>Natürlich gehört zu einer wirksamen Veränderung deutlich mehr als nur die Visualisierung auf einem Klebezettel. Vorher muss überprüft werden, ob die Veränderung für mich auch wirklich reizvoll ist. Ist der Zielzustand besser als mein jetziger? Ist der &#8222;Preis&#8220; den ich zahle, auch nicht zu hoch? Was muss ich aufgeben, um mein Ziel zu erreichen? Was möchte ich unbedingt beibehalten?</p>
<p>Hierzu ein Beispiel: Ein Klient von mir wollte in Konfliktsituationen mit seinen Mitarbeitern ruhiger und gelassener reagieren. Er sah seine gelegentlichen emotionalen Ausbrüche selbst kritisch und fand sie unangemessen. Ich fragte ihn, ob die Veränderung irgendwelche Nachteile für ihn hätte. Und ob er etwas Wichtiges aufgeben müsste. Er war fest der Überzeugung, dass ein gelassenes und besonnenes Agieren nur Vorteile hätte. Wir arbeiteten daher an einer Strategie, dieses in die Praxis umzusetzen. Gegen Ende des Prozesses stellte sich dann allerdings heraus, dass er mit den Ausbrüchen das Thema Autorität verband, was für ihn durchaus positiv besetzt war. Zusätzlich zur eigentlichen Strategie war es also notwendig, zu schauen, wie er die Autorität trotz Gelassenheit beibehalten kann.</p>
<p>Hierzu kann man wunderbar mit dem <a href="https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Werte-und Entwicklungsquadrat&#8220; </a>nach Schulz von Thun arbeiten.</p>
<p>Und Klebezettel zur Visualisierung der gewünschten Veränderung einsetzen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surika-koetter.de/interview-im-zibb-magazin-vom-rbb-veraenderung-durch-visualisierung-unterstuetzen/">Interview zum Coaching-Thema: Veränderung durch Visualisierung (im ZiBB- Magazin vom #RBB)</a> erschien zuerst auf <a href="https://surika-koetter.de">Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Wert der Werte im Coaching</title>
		<link>https://surika-koetter.de/vom-wert-der-werte-im-coaching/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[surika]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 08:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema "Werte" ist im Coaching von zentraler Bedeutung. Über kaum etwas Anderes machen wir uns im Alltag so wenig Gedanken - und doch steuern sie unsere grundlegenden Bedürfnisse und Überzeugungen. Jeder Mensch hat eine interne "Wertehierarchie": Die wichtigsten 5 können die Positionen wechseln. Sie bleiben uns aber - bis auf wenige Ausnahmen - unser  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surika-koetter.de/vom-wert-der-werte-im-coaching/">Vom Wert der Werte im Coaching</a> erschien zuerst auf <a href="https://surika-koetter.de">Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Thema &#8222;Werte&#8220; ist im Coaching von zentraler Bedeutung. Über kaum etwas Anderes machen wir uns im Alltag so wenig Gedanken &#8211; und doch steuern sie unsere grundlegenden Bedürfnisse und Überzeugungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Mensch hat eine interne &#8222;Wertehierarchie&#8220;: Die wichtigsten 5 können die Positionen wechseln. Sie bleiben uns aber &#8211; bis auf wenige Ausnahmen &#8211; unser ganzes Leben lang erhalten. Wichtige Werte werden im Elternhaus vermittelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <a href="../karrierecoaching/">Coaching für berufliche Neuorientierung</a> frage ich meine KlientInnen immer danach. Oft höre ich, dass sie noch nie oder selten darüber nachgedacht haben. Dabei sind persönliche Werte im Berufsleben zentral: wenn der Wert &#8222;Sicherheit&#8220; für mich ein wesentlicher ist, wäre eine selbstständige oder freiberufliche Tätigkeit für mich sicher weniger möglich als für jemanden, für den dieser eine untergeordnete Rolle spielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Wert &#8222;Autonomie&#8220; eine wichtige Rolle spielt, ist es genau umgekehrt. Je mehr Freiheit ich habe, desto besser ist es für mich, wenn ich selbstständig arbeiten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So kann es passieren, dass ich zwar den richtigen Job mache, mich aber in der falschen Unternehmenskultur befinde. Die Wichtigkeit von Werten zeigt sich häufig in deren Abwesenheit. Wie wichtig mir der Wert &#8222;Zuverlässigkeit&#8220; ist, zeigt sich dann, wenn ich feststelle, dass z.B. Absprachen nicht eingehalten werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen wissen um die Bedeutung von Werten, die sie im Rahmen ihrer &#8222;Corporate Identity&#8220; vermitteln. Häufig wird diese auf den Karriere-oder Jobseiten dargestellt. So können sich Bewerber bereits im Vorfeld ein Bild davon machen, ob die Company zu ihnen passt. Voraussetzung dafür ist allerdings &#8211; wie oben geschildert &#8211; dass ich mir meiner wichtigen Werte bewusst bin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surika-koetter.de/vom-wert-der-werte-im-coaching/">Vom Wert der Werte im Coaching</a> erschien zuerst auf <a href="https://surika-koetter.de">Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</a>.</p>
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		<item>
		<title>Interview mit dem BB-Radio zum Thema Starke Frauen</title>
		<link>https://surika-koetter.de/starke-frauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[surika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 11:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6.2.2020 war ich im Rahmen der Woche der "Starken Frauen" beim BB-Radio in Potsdam zu Gast. In der Morningshow unterhielten wir uns darüber, was starke Frauen ausmacht, was Frauen besser können und wo es noch Nachholbedarf gibt. Es war nicht nur interessant, einmal hinter die Kulissen eines Radiosenders zu blicken und die beiden  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surika-koetter.de/starke-frauen/">Interview mit dem BB-Radio zum Thema Starke Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://surika-koetter.de">Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Am 6.2.2020 war ich im Rahmen der Woche der &#8222;Starken Frauen&#8220; beim BB-Radio in Potsdam zu Gast. In der Morningshow unterhielten wir uns darüber, was starke Frauen ausmacht, was Frauen besser können und wo es noch Nachholbedarf gibt. Es war nicht nur interessant, einmal hinter die Kulissen eines Radiosenders zu blicken und die beiden Moderatoren &#8222;in Aktion&#8220; zu erleben. Es ist einfach auch immer wieder wichtig, das Thema &#8222;starke Frauen&#8220; und female empowerment in den Fokus zu nehmen. Mehr zum Thema <a href="https://surika-koetter.de/frauencoaching/" target="_blank" rel="noopener">hier: </a></p>
</div><div class="fusion-video fusion-youtube" style="--awb-max-width:600px;--awb-max-height:360px;"><div class="video-shortcode"><div class="fluid-width-video-wrapper" style="padding-top:60%;" ></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-margin-top:20px;"><p>Starke Frauen &#8211; Frauenpower spezial</p>
</div></div></div></div></div></p>
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		<title>Frauen und Selbstkritik I</title>
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		<dc:creator><![CDATA[surika]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 20:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was mir im Frauencoaching immer wieder auffällt: das übertriebene Maß an Selbstkritik, das wir an den Tag legen. Die eigene Leistung wird oft heruntergespielt, als normal oder durchschnittlich bewertet. Wenn wir Anerkennung von anderen erhalten, können wir sie schlecht annehmen. Leistungen von anderen werden bewundert und geschätzt, wenn dagegen die eigenen Erfolge bewertet werden sollen,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir im Frauencoaching immer wieder auffällt: das übertriebene Maß an Selbstkritik, das wir an den Tag legen. Die eigene Leistung wird oft heruntergespielt, als normal oder durchschnittlich bewertet. Wenn wir Anerkennung von anderen erhalten, können wir sie schlecht annehmen.</p>
<p>Leistungen von anderen werden bewundert und geschätzt, wenn dagegen die eigenen Erfolge bewertet werden sollen, dann heisst es: &#8222;Ach, das ist ja nichts Besonderes, das kann ja jeder. &#8222;</p>
<p>Dieses spielt besonders im beruflichen Kontext eine Rolle, denn wenn ich meine eigenen Stärken schon nicht anerkenne, wer sonst soll es tun? Ganz zu schweigen davon, dass ich diese ja auch positiv verkaufen muss, wenn es zum Beispiel an das Thema Beförderung oder Gehaltserhöhung geht.</p>
<p>Ein Grund für diese erhöhte Selbstkritik könnte sein, dass uns immer wieder erzählt wird, dass Frauen mehr leisten müssen, um genau so erfolgreich zu sein wie Männer. Und das ist auch nicht ganz falsch. Damit dürfen wir unsere eigene Leistung aber nicht schmälern oder falsch bewerten. Es muss uns viel mehr bewusst sein, dass das, was wir leisten, von <strong>anderen</strong> ggfls. anders bewertet wird.</p>
<p>Also: seine eigene Leistung schätzen, damit fängt es an. Sich selbst mal ab und zu auf die Schulter klopfen tut gut. Sich seiner Erfolge und Stärken bewusst werden, sich einen Überblick verschaffen. Den Bewertungsmaßstab zu den eigenen Gunsten ein wenig zu verschieben. Sich ab und zu mal ein Beispiel an männlichen Kollegen zu nehmen, die ganz selbstbewusst ihre Leistung verkaufen können.</p>
<p><a href="https://neu.surika-koetter.de/frauencoaching/">Frauencoaching</a></p>
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		<title>Kneipengespräch beim KDFB zum Thema Frauencoaching</title>
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		<dc:creator><![CDATA[surika]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 15:29:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12. März 2020 bin ich als Gast unter dem Stichwort Frauencoaching beim Kneipengespräch des KDFB zum Thema "Den eigenen Wert kennen - Als Frau erfolgreich im Job" - eingeladen. https://www.kdfb-berlin.de/veranstaltungen-20201/ Wir sprechen darüber, wie man als Frau seine Stärken besser in den -nicht nur eigenen- Blickpunkt rückt und dieses im Job für sich einsetzt. Ausserdem  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://surika-koetter.de/kneipengespraech-frauencoaching/">Kneipengespräch beim KDFB zum Thema Frauencoaching</a> erschien zuerst auf <a href="https://surika-koetter.de">Surika Kötter - Life- und Karriere- Coaching am Kudamm</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. März 2020 bin ich als Gast unter dem Stichwort Frauencoaching beim Kneipengespräch des KDFB zum Thema &#8222;Den eigenen Wert kennen &#8211; Als Frau erfolgreich im Job&#8220; &#8211; eingeladen. <a href="https://www.kdfb-berlin.de/veranstaltungen-20201/" target="_blank" rel="noopener">https://www.kdfb-berlin.de/veranstaltungen-20201/</a></p>
<p>Wir sprechen darüber, wie man als Frau seine Stärken besser in den -nicht nur eigenen- Blickpunkt rückt und dieses im Job für sich einsetzt.</p>
<p>Ausserdem schauen wir auf Rollenbilder: sind die alten schon von gestern oder immer noch aktuell? </p>
<p>Ich freue mich auf eine spannende und anregende Veranstaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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